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Arbeits-Bilanz 2015

Rund um unseren Ortsteil und den gesamten Bezirk: Reinickendorf West

Hallo Reinickendorf-West,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
 
Das Jahr 2015 ist ein Jahr der besonderen politischen Herausforderungen in wahnsinnig vielen Bereichen. Was bei der Nachrichtenlage der letzten Wochen und Monate quasi unterzugehen droht, sind die 'kleinen' Mühen und Anstrengungen rund um unseren Ortsteil und den gesamten Bezirk. 
Hier waren wir, meine Mitstreiter in der CDU Reinickendorf-West und ich vor allem aufgrund Ihrer Ansprache viel unterwegs. Manches haben wir bewegen können, anderes braucht noch seine Zeit, einiges konnte auch nicht 'gestemmt' werden. Dennoch haben wir im Jahr 2015 viele wichtige Meilensteine für unseren Kiez erreicht. Für die Unterstützung bei unserer gemeinsamen Arbeit bedanke ich mich herzlich bei Ihnen!
 
Hier einige Beispiele aus unserer Arbeits-Bilanz 2015
 
•   Vertretung unseres Kiezes: Unsere Bezirksverordneten Kerstin Köppen und Harald Muschner sind wichtige Entscheidungsträger im Rathaus Reinickendorf. Gerade in den Bereichen Kindertagesstättenplatzausbau und Schulsanierung konnte mit mehreren hunderttausend Euro die Betreuungs-Infrastruktur baulich wie qualitativ durch den sogenannten Projektmittelfonds in Reinckendorf-West verbessert werden.  
 
Sicherheit in unserem Kiez: Am Anfang des Jahres wurden wir bei unseren ersten Bürgersprechstunden darauf hingewiesen, dass mehr Polizeipräsenz an bestimmten Standorten notwendig wird. Unser Bezirksbürgermeister Frank Balzer nahm sich der Besorgnisse unserer Bürger an, ließ sich die Ereignisse direkt schildern und intervenierte bei der Polizei. Prävention bleibt unser Programm.
 
Bezahlbarer Wohnraum in unserem Kiez: Eine neue Liegenschaftspolitik, das Bündnis für bezahlbares Wohnen, die Durchsetzung des Zweckentfremdungsverbotes, beschleunigte Baugenehmigungen und intensive Bauherrenbetreuung sind unsere Politik vor Ort, um steigenden Mieten entgegenzuwirken.
 
Nutzung und Nachnutzung von TXL: Das hauptsächliche Augenmerk im Bereich der Stadtplanung gehört der Nutzung und Nachnutzung des Flughafens Tegel -TXL-. Mit zwei Antragsserien im Rathaus Reinickendorf haben wir uns dem Schutz der Anwohner vor dem immer weiter zunehmenden Fluglärm und der rechtzeitigen Planung einer sinnvollen Nachnutzung des Geländes eingesetzt. Wir wollen die Ansiedlung der Beuth-Hochschule und der Feuerwehrakademie sowie eine Qualifizierung des Areales vor allem als Standort für Wissenschaft, Forschung und Technik. Wir lehnen den Massenwohnungsbau des SPD-Stadtentwicklungssenators ab, sondern wollen eine durchdachte, quartiersverträgliche und die vorhandenen Strassenverbindungen wie Sportanlagen schützende Lösung beim gewünschten Wohnungsbau.
 
Spielhallenverbot: Mittels bezirklicher Bebauungspläne gemäß dem von uns entwickelten Spielhallenentwicklungskonzept zur Eindämmung derlei Geschäfte, konnte ein leichter Rückgang dieser Läden im Kiez erreicht werden.
 
Quartiersentwicklung: Der Kiez rund um die Auguste-Viktoria-Allee und die Klixstrasse wurde in das Programm für Quartiersmanagement des Berliner Senats aufgenommen. Der Bereich rund um den Kurt-Schumacher-Platz ist nunmehr Bestandteil des Programms Stadtumbau-West. Damit werden in den nächsten Jahren öffentlichen Gelder in siebenstelliger Höhe zur Entwicklung von Reinickendorf-West zusätzlich zur Verfügung stehen.