Gemacht
02.06.2020, 10:11 Uhr
Reinickendorfs Strassenunterhaltung in Berlin „ganz weit oben“!
 

Der Bezirk Reinickendorf ist in der Straßenunterhaltung und im Strassenausbau in Berlin -wie die ehemalige Bezirksbügermeisterin Marlies Wanjura es einmal formulieren ließ- „Ganz weit oben!“. Dies geht aus den nun veröffentlichten Zahlen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hervor. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Gräff, hat die Zahlen berlinweit ermitteln lassen (Drucksache 18/23415).

Diese bedeuten für den Bezirk im Einzelnen:

  • Strassenunterhaltung konnte Reinickendorf seinen Haushaltsbetrag von 2019 auf 2020 um weitere 14 % oder 350.000 € auf nunmehr 2.876.000 € steigern.
  • Aus dem zusätzlichen Sonderprogramm des Landes Berlin kommen in 2020 weitere 2.888.000 € für Reinickendorfs Straßen hinzu.
  • Der Strassenneubau in Reinickendorf ist im Jahr 2020 mit einem Betrag in Höhe von knapp 4,7 Mio. € gut ausgestattet.
  • In die Fahrbahnen wird Reinickendorf in 2020 ca. 2,36 Mio. €, in die Gehwege 530.000 € und für Bordsteinabsenkungen nochmals 150.000 € investieren.
  • Bei der aktuellen Inanspruchnahme der zur Verfügung stehenden Mittel ist Reinickendorf in Berlin auf Platz 1! Per 30.04.2020 wurden bereits 566.500 € verbaut. Hinter Reinickendorf belegen der Bezirk Pankow mit rd. 70.000 € und Tempelhof-Schöneberg mit knapp 260.000 € weniger Ausgaben die anschließenden Plätze 2 und 3.

Es zeigt sich, dass der Bezirk Reinickendorf sehr viel in die Substanzerhaltung seines Straßennetzes investiert. Bezirksbürgermeister Frank Balzer als ‚Haushälter‘ und unsere Bau-Stadträtin Katrin Schultze-Berndt als ‚Bauherrin‘ setzen damit konsequent die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger um. Reinickendorf ist ein Bezirk, der von einem hohen Maß vom Pendlerverkehr durchfahren wird. Diese verkehrliche Infrastruktur bedarf besonderer Aufmerksamkeit, Das sehen wir tagtäglich in meinem Wahlkreis Reinickendorf-West, der einer besonderen Verkehrsbelastung ausgesetzt ist. Es freut mich, dass das Bezirksamt hier ein verlässlicher Partner und streitbarer Kontrahent gegenüber dem Senat ist, wenn es um den Erhalt und die Steigerung der notwendigen Gelder geht.“ kommentiert die Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner die jüngsten Zahlen.