Gemacht
12.03.2020, 09:20 Uhr
Ein Schandfleck weniger!

Dem einen oder anderen Bezirksblatt oder auch der Ortsteilzeitung „Der Fuchs“ kann man immer wieder entnehmen, dass das Bürgerbüro der Wahlkreisabgeordneten Emine Demirbüken-Wegner bei festgestellten Vermüllungen im Ortsteil ‚hinterher‘ ist. „Wir versuchen direkt über die BSR oder bei entsprechenden Missständen auf dem Grundstück über die bezirklichen Ämter wie das Ordnungsamt, das Wohnungsamt, das Gesundheitsamt oder manchmal auch die Bauaufsicht auf die Beseitigung und künftige Vermeidung solcher Zustände hinzuwirken.“ erläutert die Abgeordnete ihr Vorgehen.



Seit geraumer Zeit beschwerten sich Bürgerinnen und Bürger, zuletzt ein engagierter Nachbar, über die Zustände am und auf dem Grundstück Hechelstrasse 10-12. Stetig überfüllte Müllcontainer, wiederkehrende wilde Abladungen von Sperrmüll und ‚blauen Tüten‘ auf dem Gehweg sind ein Teil des Problems. Ablagerungen von Haus- und Küchenabfällen auf dem Hof des Grundstückes stellen eine weitere Belastung nicht nur optischer Natur dar. Zwar kommt die BSR bzw. bei Einschaltung des Ordnungsamtes auch dieses manchmal der Bitte um zusätzliche Abfuhr nach, aber es bleibt ein erhebliches Potential an Gefährdung durch Ungeziefer- und Schädlingsbefall bestehen. Demirbüken-Wegner wandte sich an den zuständigen Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen und bat um Kontrolle seitens des bezirklichen Gesundheitsamtes. Brockhausen reagierte wie gewohnt umgehend. Er konnte ‚Entwarnung‘ betreffend irgendeinen Schädlingsbefall geben. Demirbüken-Wegner sprach den Eigentümer Gewobag an. Nach einigen kurzen ‚Kommunikationsschwierigkeiten‘ reagierte auch die Gesellschaft und veranlaßte die Beräumung. „Ich will nun hoffen, dass das Kümmern der Gewobag keine Eintagsfliege bleibt. Momentan ist alles sauber. Wir werden weiter ein Auge drauf haben.“, so Demirbüken-Wegner.