Gemacht
09.03.2020, 19:34 Uhr
Max-Beckmann-Oberschule ist beliebteste weiterführende ISS-Schule in Berlin
 
In Berlin konnten Eltern ihre Kinder vom 17. bis 26. Februar an den weiterführenden Schulen für die siebten Klassen anmelden. Insgesamt haben sich lt. Senatsschulverwaltung 25.173 Schüler für die öffentlichen Berliner Gymnasien und Integrierten Sekundarschulen (ISS) registriert, 26.282 Plätze gab es – ein Plus von 1109 Plätzen im Vergleich zum Vorjahr. Die in Reinickendorf-West ansässige Max-Beckmann-Schule (MBO) verzeichnete einen neuen Anmelderekord und ist damit die beliebteste Integrierte Sekundarschule in Berlin. Ihr folgen auf Platz 2 die Martin-Buber-Oberschule in Spandau und auf Platz 3 die Carl-Zeiss-Schule in Tempelhof-Schöneberg.

Die Max-Beckmann-Oberschule ist eine Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberstufe Benannt wurde sie nach dem deutschen Maler, Graphiker, Bildhauer und Autor Max Beckmann. Das Einzugsgebiet der Schule ist die nähere Umgebung. Aber auch aus anderen Ortsteilen, besonders aus dem Gebiet zwischen Heiligensee und Tegelort sowie dem Märkischen Viertel kommen viele Schüler. Einige wenige stammen aus den angrenzenden Bezirken Mitte und Pankow. Die Schulausschußvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus und Wahlkreisabgeordnete von Reinickendorf-West, Emine Demirbüken-Wegner, freut sich sehr über diese Spitzenreiterfunktion: „Die MBO hat über viele Jahre gezeigt, dass sie den Bildungsauftrag in einem besonderen Maße versteht und ausfüllt. Die Schule ist im Ortsteil in einer beispielhaften Art und Weise integriert. Schulleitung und Kollegium bringen in den Schulalltag immer wieder den Lokalbezug ein. Damit wird eine Verbundenheit mit dem Kiez, dem Ortsteil und dem Bezirk hergestellt, die dauerhaft tiefe Wurzeln schlägt und über viele Schülergenerationen hinaus wirkt. Ich gratuliere der Schule unter der Leitung von Herrn Holtmann zu diesem Qualitäts- und Sympathiesieg und weiß, welch große Herausforderung erneut vor dem Lehrkörper der Schule liegt.