Gemacht
04.10.2019, 11:12 Uhr | Bettina Straumann
Den Sperrmüll bekämpfen!
 

Wieder suchten Bürger Hilfe im Bürgerbüro der Wahlkreisabgeordneten Fr. Emine Demirbüken-Wegner. Diese Bürger wohnen schon seit vielen Jahren in Reinickendorf-West und beklagten sich über die zunehmende Hemmungslosigkeit einiger Menschen, die „es wagen ihren Sperrmüll einfach auf die Straße zu stellen und es danach anderen überlassen, sich um den Abtransport zu kümmern“.



So auch wieder geschehen, direkt auf der Scharnweber Straße 29a. Da hatte sich jemand gleich seines kompletten Wohnzimmers entledigt.

Schon seit langem, kümmert sich Fr. Demirbüken-Wegner auch um diese Dinge in ihrem Wahlkreis und stellt fest: „Eine Verantwortung für ihren selbst produzierten Müll wird leider bei einigen Bürgerinnen und Bürgern immer geringer und das, was wir doch alle unseren Kindern als erstes beibringen, nämlich den Mülleimer zu bedienen, hat leider nicht gefruchtet und klappt immer seltener“.
 

Durch das stetige Nachfragen von Demirbüken-Wegner und einiger Telefonate und E-Mails an das zuständige Amt, führte ihr Einsatz schließlich zum Erfolg und der Bürgersteig ist wieder für die Bürgerinnen und Bürger begehbar!
 

Leider machen wir immer wieder die Erfahrung, dass die mangelhafte Kommunikation zwischen den Behörden, so das als erledigt mitgeteilte Aufträge nach einer vor Ort Begehung durch die Wahlkreisabgeordnete Emine Demirbüken-Wegner, das Gegenteil bewiesen. Aber das stetige am Ball bleiben lohnte sich zuletzt und der Sperrmüll kam dann auch weg.


 

Es ist erfreulich auch zu sehen, dass es in Reinickendorf-West AUCH Anwohnerinnen und Anwohner gibt, denen es nicht egal ist und die nicht länger zuschauen wollen, wie ihr Kiez verschmutzt, sondern sich in Ihrer Freizeit treffen und aufräumen. So bereits geschehen Anfang September in der Klixarena als der Spielplatz aufgeräumt wurde, ebenso im Rosengarten und demnächst in der Quäkersiedlung.
 

Auch die Junge Union geht mit gutem Beispiel voran und organisiert regelmäßig Putzeinsätze in Reinickendorf.
 

Ein nachahmenswertes Beispiel!